



"Wenn Bürgerinnen und Bürger wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht vertrauen, fehlt die Grundlage für eine sachliche Debatte. Diese Erfahrung hat auch die HPA an der Tideelbe gemacht",wundert sich HPA, und hat deshalb ein Gutachten von der Firma IFOK erstellen lassen.
"Einerseits müssen die Planungen auf einer sachlichen Faktenbasis stehen, um Bedarfe und Vorgaben erfüllen zu können. Studien und Gutachten liefern dafür die notwendigen Erkenntnisse. Dem gegenüber stehen die Emotionen der Menschen vor Ort: Ängste und Befürchtungen, die durch spürbare Veränderungen hervorgerufen werden. Es besteht also ein Gegensatz zwischen der rationalen Perspektive auf der Planungsseite und der emotionalen Perspektive auf der Betroffenenseite."Da sitz ich nun als ängstlicher Betroffener, ärger mich über die Schikanen von HPA, und erkenne nicht die wohlmeinende Sachlichkeit der Behördemplanungen. Ein Dilemma! Der Gutachter empfiehlt:
"Menschen, die bereits stark durch die Projekthistorie vorgeprägt sind, kann die HPA so jedoch nur schwer erreichen: Wenn einmal Misstrauen entstanden ist, verstärkt jede weitere Studie den Konflikt. Dieser Kreislauf muss durchbrochen werden."Diesen Satz sollten die Behördenmenschen auf sich beziehen. Sie sind es, die in der Historie ihrer Projekte Misstrauen entwickelt haben, Einwendungen als "unbegründet" abweisen (560mal im Planfeststellungsbeschluss Elbvertiefung). Sie sind es, die Problemen mit Ausreden und Gruselmärchen wie Oberwasserabfluss und Kreislaufbaggerei begegnen. Dazu mehr im folgenden Kapitel.
Tabellen- und Diagrammmappe Baggerungen Jade, Weser, Elbe der WSV und HPA
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